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  • Dr. Manuela Kahle

Systematisch. Anpassungsfähig. Schnell. R.A.T. Lab – Wenn die Ratten übernehmen

Aktualisiert: März 3

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Wie stehen Sie zu Ratten? Grundsätzlich? Man hasst oder liebt sie. Scheint es. Es gibt kein In-between. Ich persönlich finde Ratten spannend. Sehr sogar. Aus verschiedenen Gründen. Wie auch immer wir aber zu ihnen stehen. Gewisse, sehr besondere Eigenschaften können wir ihnen nicht absprechen.


Hier wird es interessant. Vor allem, wenn die Ratten übernehmen. Willkommen im Labor! Einem neuen Labor. Einem Labor, das anders ist. Anders denkt. Anders agiert. Neu blickt. Auf Kreativität. Know-how. Gestaltung. Findung. Er-Findung.


R.A.T. Lab – Delve. Bubble. Create.


Photo by Taton Moïse on Unsplash


Mit Ratten ist eine gewisse Ambivalenz verbunden. Sprechen wir von Ratten, assoziieren wir spontan. Je nach Hintergrund. Immer aber polarisierend. Literaturliebhaber etwa denken wohlwollend an Grass‘ Rättin (1986). Vision eines apokalyptischen Szenarios selbst verschuldeten Untergangs der Menschheit. Ratten übernehmen die Herrschaft, schaffen eine auf Solidarität basierende Gemeinschaft. Oder aber, weniger wohlwollend eben, an Camus‘ Die Pest (1947). Nicht minder apokalyptisch. Ratten kommt die ursächliche Rolle ebendieser Pest zu. Mit Corona-Beginn vergriffen. In 90. Auflage nachgedruckt (Stand März 2020). Wen wundert's.


Oder wir denken an 80er-Jahre-Punks, mit grünem, wahlweise rotem oder blauem, Irokesen und dem Maskottchen Ratte auf der Schulter. Für die einen Kult. Für die anderen „Ekeltier“ (so vom Spiegel 1984 tituliert).

Oder aber wir denken, mitunter empathisch, an klassische Laborratten. Als Versuchstiere gehaltene Kreaturen, die bei Befreiungs- oder Protestaktionen in der Regel nicht die Erstgeretteten darstellen. Was nicht in Ordnung ist. Insbesondere in Anbetracht ihrer erstaunlichen Fähigkeiten.


Wir sind Ratte.


Sie sind uns verdammt ähnlich: in Eigenschaften, Methoden, Gewohnheiten. Verhaltensforscher Konrad Lorenz stellte fest, dass die erfolgreichsten Gegenspieler des Menschen, die Ratten eben, schwierig zu bekämpfen seien, da sie mit „grundsätzlich ähnlichen Mitteln“ arbeiteten wie der Mensch. Mit Überlieferung von Erfahrung, engen Gemeinschaften, sozialen Tugenden und Hilfsbereitschaft. Mit barbarischen Maßnahmen gegen fremde Gruppierungen. Hört, hört. Mütter kümmern sich um Waisen. Blinde werden geführt. In die Falle geratende Familienmitglieder befreit. Auch an Geselligkeit und Klugheit stehen sie uns nicht nach.


Sie sind schnell: in Fortpflanzung und Verbreitung. Bis zu 1000 Nachkommen pro Rattenpaar und Jahr. Weltweit anzutreffen. Das kann sich sehen lassen. Und dafür gibt es einen Grund.


Sie sind anpassungsfähig: Sie leben auf Bäumen, am Boden, in Höhlen, Felspalten, Kanalisation, unseren Häusern. Sie fressen … nun, alles. Auch alles, was wir essen, und vieles mehr.


Sie sind systematisch: im Handeln. Berühmt ist ihr Vorkoster-System. Da können wir nicht mithalten. Und Ratten pflegen ein „Eine Hand wäscht die andere“-Prinzip. Sie verfügen über sogenannte Metakognition, was sonst lediglich bei Primaten bekannt ist. Will sagen: Sie haben Wissen über das eigene Wissen – sie können sich und ihre Fähigkeiten einschätzen und Risikoentscheidungen treffen. Reicht mein Know-how, um ein höheres Risiko einzugehen, um an mehr Futter zu kommen?


Indien hat dies lang erkannt, sie gar zum heiligen Tier erhoben. Die Ratte ist Symbol für Intelligenz, Glück. In China steht die Ratte für Ehrlichkeit und Kreativität.


R.A.T. Lab hätte nicht besser wählen können.


Faszination Neu(Er)Findung. R.A.T. Lab


Grundlage jeder Unternehmung, jedes Unternehmens, jeder Idee, jedes Produktes ist –Veränderung. Ja, Veränderung. Und damit Perspektivwechsel. Neuorientierung. Neufindung. Neuerfindung. Voranschreiten. Suchen. Nur wer sich wieder und wieder neu betrachtet, reflektiert, abhebt oder anpasst, bewusst ist, wird dem allgegenwärtigen Wandel folgen können. Wird gerüstet sein.


R.A.T. Lab heißt die Münchener Boutique Consultancy, gegründet von Mrinalini D‘Costa. R.A.T. Lab steht Unternehmen zur Seite, um diesem steten Wandel zu begegnen. Gerüstet zu sein. Dafür setzen die R.A.T.s auf Know-how, immense Erfahrung, neue, gänzlich andere Methoden. Basierend auf validierten Thesen, Anwendungen, Entwicklungen. Mit Ansätzen, die so spannend wie ungewöhnlich erscheinen. Nicht auf alle kann ich hier eingehen.


R.A.T. – Rapidly. Applying. Techniques.

Sie sind schnell, anpassungsfähig, systematisch. Die neuen Ratten also.



Bild: R.A.T. Lab – mit Dank für die Erlaubnis zur Verwendung - www.ratlab.de



Du hast, was du hast. Mach was draus!

Die R.A.T.-Anpassungsfähigkeit.


Betrachten wir unser Business, wissen wir in der Regel sehr wohl, was es beinhaltet, was von Bedeutung ist, was das Besondere darstellt. Und wir wissen um all die Dinge, die es umgibt, in die es eingebettet ist. Also um unsere Ressourcen. Anpassungsfähig zu sein heißt, seine Grundlagen, seine Ressourcen zu kennen und stets im Blick zu haben. Sie immer neu zu betrachten. Genau diese werden von R.A.T. Lab gesammelt, geordnet, betrachtet, analysiert – in jeglicher Weise auf den Prüfstand gestellt. Umfassend und in einer Fülle, die über übliche Methoden, die sich zu gern auf Zielgruppen und Personas stürzen, weit hinaus geht. Was für Beteiligte zunächst wild wirkt, ordnet, systematisiert sich. Nein, hat eine Ordnung, die R.A.T. immer bewusst ist. Systematisch ist. Notwendigerweise.


Vorhandene Ressourcen sind des Business Grundlage. Wir haben, was wir haben. Oft nicht mehr. Oder doch? Vielleicht ist das, was wir haben, ja mehr als genug. Mal anders betrachtet und noch einmal die Frage: Wissen wir wirklich um die Ressourcen, die wir haben? Ist unser Blick weit genug, um alles zu erfassen? Meine Erfahrung mit den R.A.T.s lehrt mich: Nein, er ist nicht genug. Weil unser aller Blick auf uns selbst – also auch auf unser Business, unser Produkt, unsere Idee – beschränkt ist. Die gemeinsame Perspektivänderung, und damit Erweiterung, bringt sichtbar Neues.


Sie müssen nicht nach den Sternen greifen. Es ist unnötig, beständig den Blick im Außen zu haben. Beginnen Sie bei Ihren Wurzeln. Gehen Sie an den Kern Ihres Geschäfts, Ihrer Produkte, Ihrer Ideen. Erkunden und schöpfen Sie diese aus. Zunächst.


Was bleibt, wenn das Wichtigste genommen wird? Alles.

Die R.A.T.-Systematik.


Und dann kommt es!

Aus der Fülle wird das Wichtigste, was im jeweiligen Business vorhanden ist, eliminiert.


Wumm! Bam! Krach! Wusch! Würde man im Komik lesen. –


Foto:


Und nun? Und was soll das?


Die R.A.T.s glauben – und Unrecht haben sie damit nicht – wir alle sind zu stark in unseren Betrachtungen verhaftet. Fixierungen nennt es R.A.T. Lab. Und genau diese Fixierungen gilt es zu lösen. Es gilt, uns aus unserer Art der Betrachtung, unserer Perspektive zu befreien. Und genau damit eine neue Sichtweise zu schaffen. Eine neue Sicht auf Skills, hart oder weich; das Environment, beruflich wie privat; auf Kunden, Partner; auf Teams, Interessen et cetera. Was ist möglich, wenn das Wichtigste fehlt?


Ehrlich. Dieser Ansatz ist radikal. Dieser Ansatz ist anders. Dieser Ansatz bringt ins Schwitzen. Denn mit diesem Ansatz beginnt ein gänzlich neues, anderes Schauen, Kombinieren, Suchen, Assoziieren, Probieren, Erkunden, Finden. (Er)Finden.

Was dabei herauskommt … ist zunächst völlig crazy. Kehrt das Untere zuoberst. Bringt Verwirrung. Was genau so gewollt und absolut positiv ist.


Und da steht man nun. Mit seiner Verwirrung. Mit seinem Staunen. Mit diesen völlig neuen Ideen. Und … darf dann alles wieder ins Boot zurückholen! Was, natürlich, einen erneuten Ideenschub bringt. Alles zurückbringt, aufgreift, was immer da war – nur anders eben. Besser!


Einzige Voraussetzung: ein Minimum an Offenheit. Und Loslassen. – Was schwer genug ist.


Methode mit Methode.

Die R.A.T.-Schnelligkeit.


Systematisch Fixierungen lösen. Perspektiven wechseln. Ressourcen nutzen. Radikalität, um Ideen zu finden, neue Grundlagen zu schaffen. Und das Ganze: schnell?

Ja. Das Vermitteln von Inhalten birgt Potenzial. Auch hier haben die R.A.T.s eigene Methoden. Und diese stehen auf verschiedenen Säulen: praktische Anwendbarkeit – Fallbezug – paralleles Vermitteln in Breite und Tiefe.


Das Prinzip: Lernen beim Gehen. Darauf gilt es sich einzulassen. Doch das scheint easy. Ist es doch eine Schritt-für-Schritt-Erfahrung, die gänzlich am bekannten individuellen Umfeld orientiert ist. Explizit auf dieses zugeschnitten wurde. Nach entsprechenden Bedarfen. Eine Reise zu sich selbst, seinem Unternehmen, seinem Produkt, seiner Idee. Und über sich und ebendiese Dinge hinaus.


Man tritt eine Lernreise an, für die man eine Art Reiseführer an die Hand bekommt. Das garantiert schnelle Anwendbarkeit durch Praxisbezug. Ohne den Überblick, das gesetzte Ziel aus den Augen zu verlieren. Es garantiert schnell neue Impulse. Ohne an Substanz zu verlieren. Ganz im Gegenteil. Es ist Substanz.


Eines ist klar … es wirkt. Nach.


Die R.A.T.-Lab-Methode ist crazy. Sie bringt einen an seine Grenzen. Aber eben auch über diese hinaus. Und das ist es ja, was wir möchten. Manchmal schlicht müssen. Auch weil der Markt es verlangt. Wandel ist das Einzige, was beständig ist. Und ob wir wollen oder nicht, wir müssen uns damit auseinandersetzen.


Um mit Charles Darwin zu schließen: „Es ist nicht die stärkste Spezies, die überlebt, auch nicht die intelligenteste, sondern diejenige, die am besten auf Veränderungen reagiert.“


Und das kontinuierlich. Immer und immer wieder.



* Aufgrund mehrfacher Markennennungen sehen wir uns dazu verpflichtet, diesen redaktionellen Blogbeitrag als Anzeige/Werbung zu kennzeichnen.



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